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Grube Mellin

 

 

Die Schächte bei Sulzbach wurden 1852 abgeteuft und zunächst wegen ihrer Lage Eisenbahnschächte III und IV genannt. Im Jahre 1858 wurden sie zu Ehren des preußischen Ministerialdirektors Mellin in Grube Mellin umbenannte.

 

 

Mellin lebte von 1796-1859 und war als Regierungsrat im Finanzministerium, Ministerialdirektor im Ministerium für Bau und Gewerbe sowie seiner Verdienste im Eisenbahnwesen als Generalbaudirektor tätig. Mellin fand 1952 Anschluss an Maybach. Sie förderte in den letzten Jahren mit 2200 Mann 2200 t Kohle pro Tag.